Laut WHO verbinden Rückkehrprogramme Anpassungen bei der Arbeit, z. B. angemessene Vorkehrungen oder einen stufenweisen Wiedereinstieg, mit fortlaufender ärztlicher Betreuung, um nach einer Abwesenheit wegen einer psychischen Erkrankung eine sinnvolle Rückkehr zu unterstützen und zugleich die Beschwerden zu verringern. Die WHO-Leitlinien zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz (2022) enthalten Empfehlungen zur Rückkehr an den Arbeitsplatz. Diese Empfehlungen gelten für psychische Erkrankungen allgemein.
§ 74 SGB V greift, wenn arbeitsunfähige Versicherte ihre bisherige Tätigkeit teilweise verrichten können und durch eine stufenweise Wiederaufnahme voraussichtlich besser ins Erwerbsleben zurückfinden. Der Arzt gibt Art und Umfang der möglichen Tätigkeiten auf der Bescheinigung an und holt in geeigneten Fällen die Stellungnahme des Betriebsarztes ein. Spätestens ab sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit gehört diese Angabe in der Regel zu jeder Bescheinigung.
Außerhalb Deutschlands gelten andere Regeln. Die hausärztliche Praxis oder der Betriebsarzt kann über die Möglichkeiten vor Ort informieren.
Diese Frage gehört zum Thema Krankschreibung und Rückkehr an den Arbeitsplatz. Dort stehen weitere Fragen dazu.
Was lässt sich bei der ärztlichen Abklärung zur stufenweisen Wiedereingliederung, also dem schrittweisen Wiedereinstieg ansprechen?
- welche Tätigkeiten wieder möglich sind und für wie viele Stunden
- die Einbindung des Betriebsarztes
- was geschieht, wenn Beschwerden zurückkehren
Erschöpfung kann viele Ursachen haben, darunter Erkrankungen, die eine Behandlung brauchen. Deshalb steht vor einem Coaching die ärztliche Abklärung, in der Regel zuerst in der hausärztlichen Praxis.
Wann kann Erschöpfung zum Notfall werden? · Warum bei Burnout zuerst zum Arzt und dann ins Coaching?
Welcher Prompt lässt sich einem KI-Assistenten zur stufenweisen Wiedereingliederung, also dem schrittweisen Wiedereinstieg stellen?
Weise mich zu Beginn deiner Antwort darauf hin, dass dieses Thema ärztliche Prüfung braucht und deine Angaben Fehler enthalten können. Erkläre die stufenweise Wiedereingliederung nach § 74 SGB V und die Empfehlungen der WHO-Leitlinien von 2022 zur Rückkehr an den Arbeitsplatz. Nenne zu jeder Angabe die Quelle und markiere, was unsicher ist. Stelle keine Diagnose und empfiehl keine Behandlung. Nenne mir getrennt davon, welche Fragen ich in der ärztlichen Praxis stellen sollte.
Bei manchen Diensten muss der Prompt nach der Anmeldung eingefügt werden. Die KI-Dienste gehören Drittanbietern. Je nach Dienst und Nutzungsumfang können eine Anmeldung und Kosten anfallen. KI-Antworten können Fehler enthalten.