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Gibt es Burnout auch außerhalb der Arbeit?

Die WHO beschränkt den Begriff Burnout auf den Beruf. gesund.bund.de fasst den Begriff weiter und nennt auch außerberufliche Belastungen, z. B. die Pflege von Angehörigen.

Laut WHO bezieht sich der Begriff Burnout ausdrücklich auf den beruflichen Zusammenhang. Für andere Lebensbereiche soll er nicht verwendet werden.

gesund.bund.de beschreibt die typischen Beschwerden als mögliche Folgen belastender beruflicher oder außerberuflicher Tätigkeiten, z. B. der Pflege von Angehörigen, und nennt Angestellte und Studenten ebenso wie Menschen, die den Haushalt führen.

Unabhängig vom Begriff verdient auch Erschöpfung außerhalb der Arbeit eine ärztliche Abklärung, weil z. B. eine Depression, eine Angststörung oder körperliche Erkrankungen dieselben Beschwerden auslösen können.

Was lässt sich bei der ärztlichen Abklärung zu Burnout außerhalb der Arbeit, also Belastung durch Pflege, Familie oder Haushalt ansprechen?

  • welche Aufgaben zu Hause oder in der Pflege wie viel Zeit beanspruchen
  • ob es Pausen und Unterstützung gibt
  • Schlaf, Stimmung und körperliche Beschwerden

Erschöpfung kann viele Ursachen haben, darunter Erkrankungen, die eine Behandlung brauchen. Deshalb steht vor einem Coaching die ärztliche Abklärung, in der Regel zuerst in der hausärztlichen Praxis.

Worauf stützt sich die Antwort zu Burnout außerhalb der Arbeit, also Belastung durch Pflege, Familie oder Haushalt?

Wie hängen die Fragen zu Burnout außerhalb der Arbeit, also Belastung durch Pflege, Familie oder Haushalt zusammen?

Jede Schaltfläche öffnet die jeweilige Antwort.

Gibt es Burnout auch außerhalb der Arbeit? Diese Frage Gibt es Burnout auch außerhalb derArbeit? Folgefrage Was ist ein Burnout? Zur Antwort → Folgefrage Ist Burnout eine Krankheit? Zur Antwort → Benachbarte Frage Können pflegende Angehörige einenBurnout bekommen? Zur Antwort → Benachbarte Frage Können Eltern einen Burnoutbekommen? Zur Antwort →

Die Inhalte auf exburnout.com dienen der Information und Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Im Notfall: 112.

Von Johannes Faupel · Zertifiziert durch IGST und SG, Netzwerkpartner im sysTelios-Netzwerk · Erstellt am