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Können Jugendliche einen Burnout bekommen?

Junge Menschen können durch anhaltende Belastung erschöpft sein. Auch z. B. Pubertät, Angststörungen, Depression und Erkrankungen wie ME/CFS können Müdigkeit verursachen. Deshalb steht die ärztliche Abklärung an erster Stelle.

Laut WHO beginnen die Beschwerden von Angststörungen oft in Kindheit oder Jugend. gesund.bund.de hält fest, dass der Begriff Burnout heute weiter gefasst wird und offenbar jeder Mensch betroffen sein kann.

Der britische Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) nennt hormonelle Veränderungen in der Pubertät unter den Ursachen von Müdigkeit und weist darauf hin, dass ME/CFS auch Kinder treffen kann.

In Deutschland ist die TelefonSeelsorge rund um die Uhr kostenfrei erreichbar, z. B. unter 0800 111 0 111. Find A Helpline nennt Angebote in vielen Ländern.

Was lässt sich bei der ärztlichen Abklärung zum Burnout bei Jugendlichen, also Erschöpfung in Schule oder Ausbildung ansprechen?

  • Belastung in Schule oder Ausbildung und Schlaf
  • Stimmung, Rückzug und Interessen
  • eine vorausgegangene Infektion

Erschöpfung kann viele Ursachen haben, darunter Erkrankungen, die eine Behandlung brauchen. Deshalb steht vor einem Coaching die ärztliche Abklärung, in der Regel zuerst in der hausärztlichen Praxis.

Worauf stützt sich die Antwort zum Burnout bei Jugendlichen, also Erschöpfung in Schule oder Ausbildung?

Wie hängen die Fragen zum Burnout bei Jugendlichen, also Erschöpfung in Schule oder Ausbildung zusammen?

Jede Schaltfläche öffnet die jeweilige Antwort.

Können Jugendliche einen Burnout bekommen? Diese Frage Können Jugendliche einen Burnoutbekommen? Folgefrage Was ist das Kohärenzgefühl (Senseof Coherence) nach Antonovsky? Zur Antwort → Folgefrage Kann ein starkes Kohärenzgefühlvor einem Burnout schützen? Zur Antwort → Benachbarte Frage Warum geht es mir nach Anstrengungtagelang schlechter? Zur Antwort → Benachbarte Frage Wann kann Erschöpfung zum Notfallwerden? Zur Antwort →

Die Inhalte auf exburnout.com dienen der Information und Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Im Notfall: 112.

Von Johannes Faupel · Zertifiziert durch IGST und SG, Netzwerkpartner im sysTelios-Netzwerk · Erstellt am