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Warum wache ich nachts um 3 oder 4 Uhr auf?

Sehr frühes Aufwachen, z. B. um 3 oder 4 Uhr, kann ein Symptom einer Depression sein. Häufiges nächtliches Aufwachen kann auch z. B. auf eine Schlafapnoe hinweisen.

Die WHO nennt gestörten Schlaf als mögliches Symptom einer Depression. Der britische Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) beschreibt gestörten Schlaf bei Depression, z. B. Einschlafprobleme am Abend oder sehr frühes Aufwachen am Morgen.

Für die Schlafapnoe nennt der NHS Atemaussetzer im Schlaf, Schnappen nach Luft, Schnarch- und Erstickungsgeräusche, häufiges Aufwachen und lautes Schnarchen, dazu Müdigkeit am Tag.

Eine sogenannte „Nebennierenschwäche“ gehört nicht zu den belegten Ursachen. Laut Endocrine Society stützt kein wissenschaftlicher Beleg sie als echte Erkrankung, und es gibt keinen Test, der sie feststellen kann.

Was lässt sich bei der ärztlichen Abklärung zu frühem Erwachen, also dem Aufwachen in den frühen Morgenstunden ansprechen?

  • wie oft und zu welcher Uhrzeit das Aufwachen vorkommt
  • ob das Wiedereinschlafen gelingt
  • Stimmung am Morgen und tagsüber
  • Schnarchen oder Atemaussetzer, die jemand beobachtet hat

Erschöpfung kann viele Ursachen haben, darunter Erkrankungen, die eine Behandlung brauchen. Deshalb steht vor einem Coaching die ärztliche Abklärung, in der Regel zuerst in der hausärztlichen Praxis.

Worauf stützt sich die Antwort zu frühem Erwachen, also dem Aufwachen in den frühen Morgenstunden?

Wie hängen die Fragen zu frühem Erwachen, also dem Aufwachen in den frühen Morgenstunden zusammen?

Jede Schaltfläche öffnet die jeweilige Antwort.

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Die Inhalte auf exburnout.com dienen der Information und Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Im Notfall: 112.

Von Johannes Faupel · Zertifiziert durch IGST und SG, Netzwerkpartner im sysTelios-Netzwerk · Erstellt am